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MY UNCLE SAM zurück
 
     
 
Zwinger Galerie
 
Bettina Allamoda, Daniel Habegger, Thomas Keller und SUSI POP
 

Obwohl die NSA-Affäre gewiss eine Art Hintergrundgeräusch abgibt, ist sie nicht Thema der Ausstellung. Es geht eher um die Zwiespältigkeit des europäischen (respektive deutschen) Blicks auf die USA, der gekennzeichnet ist von einer nach wie vor enormen Faszination für Land und Lebensstil einerseits (New York, Florida oder Kalifornien bleiben Sehnsuchtsorte) und fundamentaler Kritik an der US-Politik andererseits.

Gezeigt werden Bilder, Fotos, Collagen und ein 60-minütiger Film. Der thematische Rahmen lässt sich mit einer Reihe von Namen und Begriffen umschreiben: Elvis, George W. Bush, Michael Jackson, Jack Kerouac, 9/11, Graceland, Lowell/Massachusetts, the exorcist, lock and load, Pazuzu, Deathblow, Hatra, Babylon . . . . . . .

Da es sich um eine kleine, schnell organisierte Galerieausstellung handelt, die auf vorhandene Arbeiten verschiedener Künstler zurückgreift, bleibt sie assoziativ und von Zufälligkeiten bestimmt.

Und dass die Eröffnung auf den 4. Juli fällt, ist eine hübsche Pointe.

 
Co-Kurator der Ausstellung in der ZWINGER Galerie, Berlin
 
     

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