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ROHSTOFF ARBEIT - raw material employment
 

ROHSTOFF ARBEIT untersucht auf künstlerischen, philosophischen und wissenschaftlichen Ebenen die Arbeit im 21. Jahrhundert.

Globalisierung und technologischer Fortschritt verändern heute zunehmend schneller das traditionelle Bild der Erwerbstätigkeit, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Strukturen und stellen uns vor die existentielle Frage nach der Zukunft. Welche Funktion hat der ROHSTOFF ARBEIT heute, wie definiert sich unsere Arbeitswelt von Morgen und wohin entwickelt sich unsere Gesellschaft vor den sich weltweit organisierten Waren-, Arbeits-, Wissen und Technologieströmen.

Sich nicht auf eine Theorie begrenzend nimmt die Veranstaltungsreihe eine seit den Sechziger Jahren in der Öffentlichkeit immer wieder diskutierte philospohischer und wissenschaftlicher Herangehensweise die Thematik der Arbeit im 21. Jahrhundert und stellt die Frage, ob eine Paradigmenwechsel erforderlich ist und spiegelt mit den verschiedenen Veranstaltungen die unterschiedlichen Blickwinkel, Forderungen, Feststellungen und Änderungsvorschläge namhafter Wissenschaftler, Künstler- und Kulturwissenschaftler sowie Vertreter öffentlicher Institutionen zu diesem Thema.

Das Programm ROHSTOFF ARBEIT umfasst 33 allgemeinkulturelle Veranstaltungen unterschiedlichster Themenbereiche und Kommunikationsebenen. Expertenpodien, Vorträge, Lesungen und Filme aber auch Installationen, das Modell einer access society (Zugangsgesellschaft) sowie eine Bibliothek bilden die interaktiven Kommunikationsstränge.

ROHSTOFF ARBEIT ist theoretischer und philosophischer Unterbau und gleichzeitig Diskusionsforum zur Theaterproduktion von Mia Kaspari & Company "Recht auf Arbeit - eine Bustour ins Jahr 2022" nach Rolf Hochhuth.

Konzeption: Martin Ortega & Heinz E. Wohlrab

 
 
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